Good Job Bad Job

Good Job – Bad Job

Good Job – Bad Job

Was ist eigentlich ein „Good Job”? Gibt es diesen überhaupt? Wer ist verantwortlich dafür?

Ist es

  1. das Unternehmen
  2. das Management
  3. das Team
  4. der Einzelne?

Das Thema „Good Job“ beschäftigt mich im Grunde schon mein ganzes Leben und war schon immer Inhalt meiner Arbeit. Doch nun gibt es ein Buch dazu… quasi ein Leitfaden. Die Autoren nennen es im Untertitel sogar „Neue Impulse für eine absurde Arbeitswelt“.

Nein, nicht ich habe das Buch geschrieben. Das waren Lysander Weiss, Alexander Kornelsen, Nicolas Burkhardt, Lucas Sauberschwarz und Florian Lanzer. Gemeinsam haben sie sich auf eine Reise in die Arbeitswelt begeben und sind all diesen Fragen mal auf den Grund gegangen.

Wie sie selber sagen, war es eine spannende, aufreibende und fordernde Zeit. In meinem Interview, das ich mit Alexander und Lysander für unseren Podcast führen durfte, sagte Alexander

 

„Ich hätte dieses Buch gerne zu Beginn meiner beruflichen Karriere gehabt.“


Und ohne das komplette Buch bislang gelesen zu haben [Es erscheint am 11.04.2019] gebe ich ihm gerne Recht. Denn was in unserem Gespräch immer deutlicher wurde ist, dass es keine Frage der Generationen oder der Branche ist. Es ist eine Frage, der sich in Zukunft vermutlich kaum noch jemand entziehen kann.

Wir sprechen also hier vielleicht über eine neue Pflichtlektüre für Manager, Entrepreneure und Job-Sinn-Suchende.

Interessanterweise prasseln diese Themen gerade von allen Seiten auf uns ein. Es scheint ein Umbruch im Denken zu geschehen, mit dem sich ein Verständnis dafür entwickelt, dass dies ein großes Thema der Eigenverantwortung und Selbstfürsorge ist. Die Annahme, es gehe hier nur um Selbstverwirklichung einer Generation, ist genauso falsch wie der Glaube, dass ein einmaliges Lob bei der Arbeit für einen Mindsetchange sorgt.

So möchte ich an dieser Stelle gerne Prof. Dr. Gerald Hüther zitieren:

Mitarbeiter brauchen einen tieferen Sinn, keinen Kickertisch“*

Die heute notwendige Veränderung muss bei jedem Einzelnen beginnen und im Gegensatz zur alten Arbeitswelt, wo man immer darauf gewartet hat, dass die Veränderung von oben nach unten gegeben wird, bedeutet #NewWork auch, dass die Veränderung an unterschiedlichen Stellen im Unternehmen oder einer Organisation beginnen kann. Wir müssen nur den ersten Schritt machen und auf uns vertrauen.

Wer sich übrigens ein Exemplar von „Good Job – Neue Impulse für eine absurde Arbeitswelt“ sichern möchte, kann dies über diesen Link tun:

https://amzn.to/2JJth27

 

[*Quelle: https://www.businessinsider.de/hirnforscher-huether-mitarbeiter-brauchen-sinn-keinen-kickertisch-2019-2]

 

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